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Bugsy Malone

   Kinostart: 04.11.1976

Filmhandlung und Hintergrund

Alan Parkers Debüt mit von Kindern gespieltem flotten Gangster-Musical.

New York in den zwanziger Jahren gehört den Gangsterbanden, die in Flüsterkneipen Alkohol, Musik und Tanz bieten. Bugsy Malone arbeitet ab und zu für Fat Sam und verliebt sich in Blousey Brown, die Sängerin werden will. Dandy Dans Bande übernimmt Fat Sams Geschäfte. Ihm bleiben nur die Kneipe „Grand Slam“ und die Sängerin Tallulah, die auf Bugsy scharf ist. Bugsy rekrutiert Männer aus einer Armenküche, erobert Dans Waffenlager und empfängt seine Männer mit einem Hagel aus den eigenen Kanonen.

New York in den 20er Jahren. Auf den Straßen geben Fat Sam und Dandy Dan den Ton an. Der Einzelgänger Bugsy Malone hat sich in eine Sängerin verliebt. Und weil er dringend Geld braucht, hat Fat Sam die Chance, ihn zu erpressen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bugsy Malone: Alan Parkers Debüt mit von Kindern gespieltem flotten Gangster-Musical.

    Der Clou: Alle Darsteller wurden von Kindern und Jugendlichen gespielt, die nicht älter als vierzehn (!) Jahre alt waren, darunter Jodie Foster als scharfzüngige Tallulah. Der zweite Clou: Waffen und Geschosse sind Sahnetörtchen, Eierschaum und Speiseeis. Im Finale bricht eine unbändige Tortenschlacht aus, die beinahe die aus Blake Edwards‘ „Das große Rennen rund um die Welt“ (1965) übertrifft. Die Spiellaune der Kids überträgt sich und machte den Film, Regiedebüt des Briten Alan Parker, zu einem Dauerhit im Kinderkino der achtziger und neunziger Jahre.
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