Bübchen

Kinostart: 07.10.1968

Filmhandlung und Hintergrund

Verstörender Debütfilm von Roland Klick, in dem ein Neunjähriger seine kleine Schwester tötet.

Weil die Eltern mit den Nachbarn auf einem Betriebsfest sind, soll deren Tochter Monika auf den neunjährigen Achim und dessen einjährige Schwester Katrin aufpassen. Als Monika mit ihrem Freund Otto verschwindet, stülpt Achim seiner Schwester eine Plastiktüte über den Kopf und erstickt sie. Danach versteckt er die Leiche auf dem Schrottplatz im Kofferraum eines Autos. Die nach der Rückkehr der Eltern alarmierte Polizei sucht erfolglos nach Katrin. Der Vater beginnt zu ahnen, was passiert ist, entdeckt die Leiche und sorgt für ihre endgültige Beseitigung. Danach geht das Leben weiter, als sei nichts geschehen.

Monika soll auf den Nachbarsjungen Achim und seine kleine Schwester aufpassen. Als sie sich von ihrem Freund zu einer Spazierfahrt überreden läßt, wird Achim durch unglückliche Umstände zum Mörder seiner kleinen Schwester. Als die Eltern nach Hause kommen, beginnt eine fieberhafte Suche nach dem Mädchen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bübchen: Verstörender Debütfilm von Roland Klick, in dem ein Neunjähriger seine kleine Schwester tötet.

    Verstörender Debütfilm von Roland Klick („Supermarkt“), in dem das Grauen in die Kleinbürgerwelt einbricht und dessen Existenz von deren Bewohnern geleugnet wird. Entgegen zeitgenössischer Konventionen verzichtete Klick darauf, psychologische oder soziale Hintergründe für die Tat des Neunjährigen aufzuzeigen, was bei der Erstaufführung allenthalben für Unmut sorgte. Zwei Jahre später unternahm man unter dem neuen Titel „Der kleine Vampir“ einen neuen Anlauf auf die deutschen Kinos, bei dem der Film positiver aufgenommen wurde.

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