Filmhandlung und Hintergrund

„Zwei vom Affen gebissen“: Harter Italowestern, mit dem Terence Hill und Bud Spencer ihr Debüt als schlagkräftiges Duo geben. Giuseppe Colizzi übernahm die Inszenierung und feilte anschließend noch in „Vier für ein Ave Maria“ und „Der Hügel der blutigen Stiefel“ an ihren wohlbekannten Rollentypen, bevor E.B. Clucher sie in „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ perfektionierte...

„Zwei vom Affen gebissen“: Django wird immer wieder des Falschspiels bezichtigt und muss sich deshalb unentwegt prügeln. Er stößt auf seinen Freund, den Versicherungsagenten Dan, der nach 300.000 Dollar fahndet, die bei einem brutalen Zugüberfall entwendet wurden. Gemeinsam heften sie sich an die Fährte des Mörders, der der berüchtigte Bill San Antonio gewesen sein soll. Das kann Django nicht glauben: Er selbst hat Bill vor Jahren unter die Erde gebracht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Zwei vom Affen gebissen“: Harter Italowestern, mit dem Terence Hill und Bud Spencer ihr Debüt als schlagkräftiges Duo geben. Giuseppe Colizzi übernahm die Inszenierung und feilte anschließend noch in „Vier für ein Ave Maria“ und „Der Hügel der blutigen Stiefel“ an ihren wohlbekannten Rollentypen, bevor E.B. Clucher sie in „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ perfektionierte. Lief in den deutschen Kinos als „Gott vergibt - Django nie“ und war später auch als „Gott vergibt - wir beide nie“ bekannt. „Django“ hieß im Original „Wild Doc“.

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