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Brutale Stadt

Kinostart: 26.11.1970

Filmhandlung und Hintergrund

Charles Bronson als Profikiller zwischen den Fronten.

Profikiller Jeff arbeitet stets allein. Wegen seiner eigenwilligen Arbeitsmethoden steht er einer mächtigen Gangsterorganisation im Weg. Jeff erschießt für seine Auftraggeber einen Rennfahrer während eines Formel-1-Rennens und erledigt für seine Auftraggeber einen rivalisierenden Gangsterboss. Er wird weiter erpresst, entkommt knapp Anschlägen auf sein Leben. Als er erfährt, dass ihn seine Geliebte Vanessa an die Organisation verraten hat, erschießt er sie und ihren Liebhaber und provoziert einen Polizisten auf dem Dach eines Hochhauses, ihn zu erschießen.

Gangsterfilm, in dem ein Berufskiller versucht, sein Einzelgängertum gegen das Räsonverlangen einer erpresserischen Bande zu behaupten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brutale Stadt: Charles Bronson als Profikiller zwischen den Fronten.

    Kompromissloser Profikillerfilm mit Charles Bronson als wortkarger Einzelgänger, der seinen Status als individualistischer Einzelgänger verteidigt. Mit Michael Winners „The Mechanic - Kalter Hauch“ (1972) der beste Noir-Krimi des brillant als lakonischer Berufskiller agierenden Bronson. Hart, zupackend und mit jener kalten Brillanz, die das Subgenre auszeichnet. Die Autoverfolgungsjagd über hügeliges Terrain erreicht „Bullit“-Niveau. Mit einem grandiosen Stahlgitarren-Soundtrack von Ennio Morricone.
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