Filmhandlung und Hintergrund

Streckenweise brutale Mischung aus Abenteuer- und Kriegsfilm mit Roger Moore und Lee Marvin.

Unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg führen der Amerikaner O’Flynn und sein englischer Schwiegersohn Oldsmith an der afrikanischen Küste einen Kleinkrieg mit dem deutschen Kommissar Fleischer. Als Fleischer O’Flynns Farm niederbrennen lässt und Oldsmiths Baby dabei ums Leben kommt, eskaliert die Situation und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod zwischen den angelsächsischen und den deutschen Kolonialisten.

Ein trinkfester Amerikaner und ein großmäuliger Engländer versuchen ein deutsches Kriegsschiff unschädlich zu machen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brüll den Teufel an: Streckenweise brutale Mischung aus Abenteuer- und Kriegsfilm mit Roger Moore und Lee Marvin.

    Streckenweise brutale Mischung aus Abenteuer- und Kriegsfilm von „Bond“-Regisseur Peter Hunt, der seinen 007-Darsteller Roger Moore hier mit Lee Marvin paart, damit sie gemeinsam den Deutschen Einhalt gebieten können. Trotz Auflockerung durch komische Elemente überwiegend ärgerliche, stereotype und die Vergangenheit verklärende Gegenüberstellung der guten, eigentlich friedliebenden britischen Kolonialisten mit den ausbeuterischen, Baby mordenden und, natürlich, fetten Deutschen.

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