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Brother Sun, Sister Moon: Franco Zeffirellis Sicht auf den jungen Franz von Assisi.

Handlung und Hintergrund

Die Jünglingsjahre (1200 - 1210) des Heiligen Franz von Assisi (1182 - 1226). Im Spätmittelalter, als die Kirche verrottet und verdorben war, versucht Franz, aus christlicher Lehre und christlichem Leben wieder eine Einheit zu schaffen. Er stellt sich gegen das Bürgertum, dem er selbst angehört, und gegen den Klerus mit seinem Prunk und vertauscht den Palazzo mit der Einfachheit unter freiem Himmel. Er setzt Armut nicht mit Elend und Traurigkeit gleich, sondern zeigt als fröhlicher Mensch, wie man das Leben lieben kann.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Franco Zeffirelli
Produzent
  • Luciano Perugia
Darsteller
  • Sir Alec Guinness,
  • Kenneth Cranham,
  • Graham Faulkner,
  • Judi Bowker,
  • Leigh Lawson,
  • Michael Feast,
  • Nicholas Willatt,
  • Valentina Cortese,
  • Lee Montague,
  • Adolfo Celi
Drehbuch
  • Franco Zeffirelli,
  • Lina Wertmüller,
  • Suso Cecchi D'Amico,
  • Kenneth G. Ross
Kamera
  • Ennio Guarnieri

Kritikerrezensionen

  • Bruder Sonne, Schwester Mond: Franco Zeffirellis Sicht auf den jungen Franz von Assisi.

    Franco Zeffirellis vor dem berühmten Vierteiler „Jesus von Nazareth“ entstandener Film um die Wandlung des reichen Bürgersohnes zum Idealisten ist seiner Entstehungszeit verpflichtet. Franz von Assisi erscheint als Aussteiger, Hippie und Blumenkind, Umweltschützer, Konsumverächter und gewaltloser Rebell. Die schwelgerische Ausstattung verweist auf den Opernregisseur, der fröhliche Franz auf den Filmregisseur Zeffirelli und seine Shakespeare-Filme „Romeo und Julia“ (1967) und „Der Widerspenstigen Zähmung“ (1966).
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