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Brotherhood of the Gun

Filmhandlung und Hintergrund

Farbenprächtiger Western nach klassischem Muster aus der Werkstatt des „Knight Rider“-Produzenten Chuck Sellier, der kein Genreklischee ausläßt. Jungstar Brian Bloom („Tod unter Palmen“) liefert eine wenig subtile, aber durchaus sympathische Performance als junger Rebell, der um keinen Preis gesetzestreu werden mag, aber vom gnadenlosen Schicksal trotzdem zum Deputy geschlagen wird. David Carradine („Stroker“) paßt...

Der junge Scharfschütze Sak Hollister hat aus Trotz gegen seinen Sheriff-Vater die Karriere eines Outlaws gewählt. Als er sich mit seinem jüngeren Bruder einer Gangsterbande anschließt, werden die beiden betrogen, der Bruder getötet und Hollister schwerverletzt zurückgelassen. Eine Farmersfrau findet ihn und pflegt ihn. Bald weckt der genesene Cowboy das Interesse des reichen Ranchers McBride. Dessen Sohn wurde soeben von Outlaws entführt, und so engagiert der Vater den äußerst wehrhaften Hollister, um mit dem Sheriff den Jungen zu befreien. Dies gelingt auch, und es stellt sich heraus, daß hinter der Entführung Hollisters alte Outlaw-Kollegen stecken. Es kommt zu einem mörderischen Showdown…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Farbenprächtiger Western nach klassischem Muster aus der Werkstatt des „Knight Rider“-Produzenten Chuck Sellier, der kein Genreklischee ausläßt. Jungstar Brian Bloom („Tod unter Palmen“) liefert eine wenig subtile, aber durchaus sympathische Performance als junger Rebell, der um keinen Preis gesetzestreu werden mag, aber vom gnadenlosen Schicksal trotzdem zum Deputy geschlagen wird. David Carradine („Stroker“) paßt die Rolle des sinistren Groß-Farmers wie angegossen, und außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Frank McRae, der den spektakulären Killer in „Nur 48 Stunden“ gab. Kein Film für die großen Einnahmen, aber ein netter Farbtupfer für jedes wohlsortierte Programm.
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