Filmhandlung und Hintergrund

Kleines aber feines englisches Drama, in dem sich eine junge Frau fragen muss, was sie für eine mögliche Liebe aufzugeben bereit ist.

Die beiden Freundinnen Elaine und Theresa lernen in einer Kneipe in Liverpool die russischen Matrosen Peter und Sergej kennen, die gerade auf Landgang sind. Nach einer durchgequatschten Nacht versprechen sich Elaine und Peter, dass sie sich wiedersehen werden. Doch als Peter nichts von sich hören lässt, schreibt Elaine einen Brief an das russische Staatsoberhaupt Breschnew, in dem sie darum bittet, Peter wiedersehen zu dürfen. Völlig überraschend erhält sie als Antwort eine Einladung nach Moskau.

Eine junge Arbeitslose aus Liverpool verliebt sich in einen russischen Matrosen und kommt so an eine Einladung Breschnews, nach Rußland zu fahren. Doch sie kann die Konflikte ihrer Heimat nicht vergessen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brief an Breshnew: Kleines aber feines englisches Drama, in dem sich eine junge Frau fragen muss, was sie für eine mögliche Liebe aufzugeben bereit ist.

    Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs entstandenes britisches Drama, das mit wenig Geld, aber viel Feingefühl die Frage aufwirft, welches Risiko ein Mensch für die Chance auf Glück eingehen soll. Angesiedelt in den tristen Achtzigern in Liverpool, setzt Regisseur Chris Bernard jene magischen Augenblicke in Szene, in denen zwei Menschen glauben, auf absolutes Verständnis gestoßen zu sein.

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