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Brainscan

Filmhandlung und Hintergrund

John Flynns („Lock-Up“) Cyberalptraum präsentiert sich als zeitgemäßer, packender Horrorthriller mit überzeugenden Special-Effects, mitreißendem Alternative-Metal- Soundtrack und durchweg guten Darstellerleistungen. Edward Furlong („Terminator 2“) ist in der Rolle des Videokids perfekt besetzt und T. Ryder Smiths „Trickster“ steht in einer Reihe mit Freddy & Co. Es gibt zwar keine allzu extensiven Blutorgien zu bestaunen...

Videospiel- und Horrorfreak Michael kann so leicht nichts mehr erschrecken. Da kriegt er die interaktive CD-Rom „Brainscan“ in die Finger, die in Gestalt des dämonischen Magiers Trickster in das Unterbewußtsein des Spielers eindringt. Im Virtual-Reality-Modus des Spiels begeht Michael einen Mord, muß jedoch bald feststellen, daß sich das Verbrechen tatsächlich ereignet hat. Der Trickster treibt den entsetzten Michael an, weiter zu spielen und weiter zu morden. Ein Ausstieg scheint unmöglich.

Die interaktive CD-ROM „Brainscan“ dringt in das Unterbewußtsein ein. Packender, moderner Horror um die virtuelle Realität. Ein Höllentrip mit Edward Furlong („Terminator 2“)!

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • John Flynns („Lock-Up“) Cyberalptraum präsentiert sich als zeitgemäßer, packender Horrorthriller mit überzeugenden Special-Effects, mitreißendem Alternative-Metal- Soundtrack und durchweg guten Darstellerleistungen. Edward Furlong („Terminator 2“) ist in der Rolle des Videokids perfekt besetzt und T. Ryder Smiths „Trickster“ steht in einer Reihe mit Freddy & Co. Es gibt zwar keine allzu extensiven Blutorgien zu bestaunen, dennoch sollte „Brainscan“ mindestens ein Platz in den Top 20 sicher sein.
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