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Border Blues

Filmhandlung und Hintergrund

Und dann ist da noch jener unbekannte Bombenleger, der seine Sprengsätze immer in braunen Umschlägen zustellt. Und Jake Busey („Lethal Weapon“) als Cop mit übernatürlicher Wahrnehmung(!), der ihn jagt, und den Russen schließlich in sein Team aufnimmt. Als hätte man zwei unterschiedliche Filme zu einem zusammen gefügt, so fragmentarisch und verwirrend erscheinen Teile dieses merkwürdigen Films um Menschenhandel...

In Russland war Andrej ein geachteter Polizist, doch dann wanderte er nach Kalifornien aus und verdingt sich nun als Kellner im Restaurant eines Landmannes. Da trifft es sich gut, als die Polizei von Los Angeles den Kontakt zu ihm sucht und ihn auf eine Undercover-Mission schickt hinunter zum Rio Grande. Dort will der Menschenschmuggler Coyote Larry gerade eine russische Mutter samt Tochter über die Grenze in die USA schleusen. Einheimische Cops sitzen ihm bereits dicht im Nacken, als Andrej sich einmischt und persönlich Partei ergreift.

Im Auftrag der Cops reist ein Exilrusse von Kalifornien nach Mexiko und spürt einem Menschenschmuggler nach, der vielleicht auch hinter einer Anschlagsserie steckt. Konfus anmutender Low-Budget-Thriller.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Und dann ist da noch jener unbekannte Bombenleger, der seine Sprengsätze immer in braunen Umschlägen zustellt. Und Jake Busey („Lethal Weapon“) als Cop mit übernatürlicher Wahrnehmung(!), der ihn jagt, und den Russen schließlich in sein Team aufnimmt. Als hätte man zwei unterschiedliche Filme zu einem zusammen gefügt, so fragmentarisch und verwirrend erscheinen Teile dieses merkwürdigen Films um Menschenhandel, Antiterrorkampf und gleich mehrere dramatische Familienzusammenführungen. Dank Busey und Eric Roberts nicht ohne Perspektive.
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