„Border“ im Kino

Noch sind keine Kinotickets in diesem Ort verfügbar.

Filmhandlung und Hintergrund

In Cannes preisgekröntes schwarzes Märchen aus der Feder des „So finster die Nacht“-Autors über eine Grenzbeamtin mit dem richtigen Riecher für Verbrechen.

Die schwedische Zollbeamtin Tina (Eva Melander) ist eine außergewöhnliche Person. Während die meisten vor allem auf ihr eigenartiges Äußeres, ihr grobschlächtiges Gesicht achten, wissen ihre Kollegen, dass Tina über ein untrügliches Gespür verfügt. Tina scheint Gefühle wie Angst oder Scham geradezu riechen zu können. Ihre hypersensible, fast tierische Witterung macht sie zur perfekten Beamtin, die dank ihrer Fähigkeit in die Ermittlungen gegen einen Kinderpornografie-Ring eingespannt wird.

Als Tina eines Tages auf Vore (Eero Milonoff) trifft, ist sie völlig verwirrt. Ihre Witterung sagt ihr, dass er etwas zu verbergen hat. Die Beamten finden jedoch nichts Ungewöhnliches bei ihm. Viel schwerer wiegt allerdings die Tatsache, dass Vore ebenso aussieht wie Tina und auch über ein gesteigertes Geruchsempfinden zu verfügen scheint. Was steckt hinter dem Fremden? Und was sind Tina und Vore wirklich?

„Border“ — Hintergründe

Schon mit seinem Debüt „Shelley“ konnte der im Iran geborene Regisseur Ali Abbasi, der inzwischen in Schweden lebt, begeistern. Seine zweite Regiearbeit ist ein einfühlsames, düsteres nordisches Märchen, das auf einer Geschichte des gefeierten „So finster die Nacht“-Autors John Ajvide Lindqvist basiert. „Border“ (Originaltitel: „Gräns“) konnte bei seinem Festivallauf Kritik und Publikum gleichermaßen begeistern. Auf dem Filmfestival von Cannes 2018 gewann Ali Abbasi in der Sektion Un Certain Regard.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 4,6
(19)
5
 
14 Stimmen
4
 
4 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
1 Stimme
So werten die Kritiker (0 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kommentare