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Bob Marley Live in Concert

Kinostart: 01.07.1999
Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Hauptsächlich aus Konzertmitschnitten der letzten "Uprising"-Tour montierte Doku über den König des Reggae, der auch eine Kultur prägte.

Bob Marley, der mit seinen auch politisch engagierten Songs wie „Redemption Song“ und „Buffalo Soldiers“ oder der Hymne „No Woman, no Cry“ und seiner Lebensweise zum „King of Reggae“ aufstieg und dessen Platten gemeinsam mit den Wailers jetzt noch eine Menge Käufer haben, starb 1981 als Ikone nicht nur für Jah-gläubige Jamaikaner.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bob Marley Live in Concert: Hauptsächlich aus Konzertmitschnitten der letzten "Uprising"-Tour montierte Doku über den König des Reggae, der auch eine Kultur prägte.

    Für seine lebendige Musik-Doku montierte Stefan Paul Live-Aufnahmen des Konzerts von Bob Marley and the Wailers beim Sunsplash-Festival 1979 in Jamaika und Szenen seiner letzten Tour zur LP „Uprising“ in der Westfalenhalle, Dortmund. Dazwischen schnitt er Ausschnitte aus seiner Beerdigung, der riesigen Trauergemeinde und dem anschließenden Gedenkkonzert.
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