Filmhandlung und Hintergrund

Erwin C. Dietrich präsentiert eine Welt, in der junge Mädchen wie Ingrid Steeger Männerträume wahr werden lassen.

Im Rahmen der Redaktionskonferenz einer Illustrierten wird ein geeigneter Nachfolgestoff für die soeben auslaufende Serie über grüne Witwen gesucht. Dem Chefredakteur schwebt vor, die geneigte Leserschaft mit einer Reihe über blutjunge Verführerinnen zu beglücken. Er stösst damit auf Wohlwollen bei seinen Mitarbeitern, die sogleich ihren umfangreichen Wissensschatz über das Treiben junger Mädchen auf Badematten, beim Autostopp, im Zug und natürlich in der Schule zum Besten geben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blutjunge Verführerinnen: Erwin C. Dietrich präsentiert eine Welt, in der junge Mädchen wie Ingrid Steeger Männerträume wahr werden lassen.

    Angespornt durch den Erfolg seiner eigenen „Nichten der Frau Oberst“ und den ersten „Schulmädchenreport“ ließ es sich der umtriebige Produzent Erwin C. Dietrich nicht nehmen, „Blutjunge Verführerinnen“ ins Rennen um die Gunst vorzugsweise männlichen Kinopublikums zu schicken. Wie üblich übernahm Dietrich unter den Pseudonymen Michael Thomas und Manfred Gregor auch Regie und Buch. Nicht fehlen darf natürlich die von Dietrich für „Ich – ein Groupie“ entdeckte Ingrid Steeger, die auch bei den zwei weiteren Teilen der „Blutjungen Verführerinnen“ mit von der Partie war.

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