Filmhandlung und Hintergrund

Bitterböse, wild verschlungene Noir-Groteske, im vier Minuten kürzeren und digital überarbeiteten Director's Cut nach 16 Jahren noch einmal im Kino.

Der reiche texanische Barbesitzer Marty ist sich sicher, daß ihn seine Frau mit einem Barkeeper betrügt. Er heuert den schmierigen Privatdetektiv Visser an, der die beiden ertappen und dann ermorden soll. Doch der Plan erweist sich als Eigentor – und schon bald müssen sich Ehefrau und Liebhaber, mit der vermeintlichen Leiche Martys herumschlagen.

Irgendwo in der Provinz von Texas. Dem Barbesitzer Marty ist die Frau mit einem Angestellten durchgebrannt. Der Verlassene sinnt auf auf Rache und beauftragt einen vierschrötigen Privatdetektiv mit der Ermordung des Paares. Der jedoch läßt die Liebenden erst einmal leben und raubmordet lieber seinen Auftraggeber. Durch eine Verkettung von Mißverständnissen verdächtigt sich das junge Paar alsbald gegenseitig der Tat, und auch der Killer ist noch nicht von der Bildfläche verschwunden.

Der texanische Barbesitzer Marty wird von einem Privatdetektiv umgebracht, den er eigentlich mit der Ermordung seiner durchgebrannten Frau und ihres Liebhabers beauftragt hatte. Nun verdächtigt sich das Paar gegenseitig der Tat. Low-Budget-Debüt der Brüder Joel und Ethan Coen, die ihr immer für Überraschungen gutes Drehbuch mit eindrucksvollen Bildern und atmosphärischer Musik umsetzten.

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Kritikerrezensionen

  • Blood Simple - Director's Cut: Bitterböse, wild verschlungene Noir-Groteske, im vier Minuten kürzeren und digital überarbeiteten Director's Cut nach 16 Jahren noch einmal im Kino.

    Im vier Minuten kürzeren und digital überarbeiteten Director’s Cut kommt der erste Film der Coen-Brüder 16 Jahre nach seiner Entstehung noch einmal in die Kinos: Eine bitterböse, wild verschlungene und von Kameramann Barry Sonnenfeld atemberaubend eingefangene Noir-Groteske, deren Schocks und Wendungen nichts von ihrer Wirkung verloren haben.

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