Filmhandlung und Hintergrund

Kaum läßt Costners „Wolf“ die Kassen klingeln, da mühen sich auch zweitklassige Cowboys, auf den vorbeirasenden Trend-Zug aufzuspringen. Hier handelt es sich um einen von gemächlicher Fernsehdramaturgie bestimmten Western „der alten Schule“. Das hat auf der einen Seite eindrucksvolle Naturaufnahmen, auf der anderen aber auch klassische Spanplatten-Westernkulissen zur Folge, die man dank Kabelfernsehen noch aus Serien...

Jung-Cowboy Jimmy erschießt in Notwehr drei Rowdies und muß feststellen, daß er den Sohn von Viehbaron Logan erwischt hat. Jimmy hat nur eine Chance, um dem Tod am nächsten Galgen zu entkommen: Er muß Logans gewaltige Ländereien so schnell wie möglich verlassen. Dabei hilft ihm unverhofft der alte und erfahrene Trapper Culler, der die Gegend wie kein zweiter kennt und die Verfolger ein ums andere Mal in die Irre führt. Jimmy faßt Vertrauen zu dem väterlichen Fremden und ahnt dabei nicht, daß dieser im Hauptberuf US-Marshall ist und den Jungen als Lockvogel benutzt, um auf diese Weise den schon lange für diverse Verbrechen gesuchten Logan aus der Sicherheit seiner heimischen Festung zu locken.

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  • Kaum läßt Costners „Wolf“ die Kassen klingeln, da mühen sich auch zweitklassige Cowboys, auf den vorbeirasenden Trend-Zug aufzuspringen. Hier handelt es sich um einen von gemächlicher Fernsehdramaturgie bestimmten Western „der alten Schule“. Das hat auf der einen Seite eindrucksvolle Naturaufnahmen, auf der anderen aber auch klassische Spanplatten-Westernkulissen zur Folge, die man dank Kabelfernsehen noch aus Serien wie „Rauchende Colts“ in frischer Erinnerung hat. Regie führt Komödienfachkraft Mel Damski („Captain Dotterbart“), das Drehbuch stammt von John „Klapperschlange“ Carpenter (was man nicht zwingend spürt). Nette Abenteuerunterhaltung für Westernfreunde.

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