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Blood and Sand

Kinostart: 17.12.1922

Filmhandlung und Hintergrund

Stummfilm mit "Latin Lover" Rudolph Valentino als Torero.

Gegen den Willen seiner Mutter gelingt dem jungen Juan Gallardo der Aufstieg zum gefeierten Stierkämpfer. Er heiratet seine Jugendliebe Carmen und genießt den Ruhm, bis er von der Aristokratin Dona Sol verführt wird. Seine Frau verlässt ihn und seine privaten Probleme beeinträchtigen seine Fähigkeiten als Torero. Schließlich wird er in der Arena schwer verletzt. Im Sterben liegend tröstet ihn die zurückgekehrte Carmen, während sich Dona Sol bereits einem neuen Liebhaber zuwendet - und das Publikum einem anderen Torero huldigt.

Ein Torero läßt sich mit einer verführerischen Aristokratin ein und macht damit das Mädchen, das ihn wirklich liebt, todunglücklich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blood and Sand: Stummfilm mit "Latin Lover" Rudolph Valentino als Torero.

    Stummfilm, in dem der erste „Latin Lover“ der Filmgeschichte, Rudolph Valentino, Aufstieg und Fall eines Stierkämpfers durchmachen muss, während Parallelen zwischen der Karriere des Toreros und den Verbrechen des Banditen Plumitas (Walter Long) gezogen werden. Gegenüber der Romanvorlage von Vicente Blasco Ibanez wurde das stierkampfkritische Element in den Hintergrund gerückt und stattdessen die These aufgestellt, dass die Frauen (in Gestalt von Lila Lee und Paradevamp Nita Naldi) an allem Schuld sind. 1941 entstand die Neuverfilmung „König der Toreros“ mit Tyrone Power.
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