Filmhandlung und Hintergrund

Hommage an die ausdrucksstarke, brachiale New Yorker Filmszene des New Wave Cinema in den Siebziger- und Achtzigerjahren.

Das New York der Siebziger- und Achtzigerjahre war eine Brutstätte der Kunst: Billige Unterkünfte, eine lebendige Künstlerszene und die inspirierende Atmosphäre ermöglichten einen kreativen Output, wie ihn zu der Zeit kaum eine andere Stadt hervorbrachte. Dasselbe galt für bekannte Filmschaffende. Ob Jim Jarmusch, Steve Buscemi oder John Waters: Sie wählten New York für ihre New Wave-Experimente und stellten damit eine ganze Generation, die in die Filmgeschichte einging. Die Dokumentation zeichnet die Underground-Bewegung des New Wave und New Transgression Cinema nach und porträtiert das Genre.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blank City: Hommage an die ausdrucksstarke, brachiale New Yorker Filmszene des New Wave Cinema in den Siebziger- und Achtzigerjahren.

    Die Dokumentation von Céline Danhier fängt den unvergleichlichen künstlerischen Geist des damaligen Manhattan ein und vermittelt den ganz speziellen Lifestyle dieser Generation. Als Hochburg kreativen Schaffens bot News York auch den Filmemachern unerschöpfliche Möglichkeiten, sich interdisziplinär zu bedienen. So haben die Regisseure Musik und Bildende Kunst für ihre eigene, unverkennbare Handschrift genutzt. Der Film ist ein Zeitdokument über eine wirkungsstarke Filmdekade, die große Namen hervorbrachte, auch wenn sie nur von kurzer Dauer war.

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