Filmhandlung und Hintergrund

Statistenheere, rosarote Fürstenhäuser, CGI-Tricks und Kriegselefanten in einem erstaunlich aufwändigen, episch breiten Amazonentrashfilm chinesischer Herkunft. Immerhin von Fachkoryphäe Corey Yuen choreografierte Kung-Fu- und Schwertgefechte begleiten unter allerhand modischem Zeitlupenklimbim ein fantastisches, mitunter pathetisches, oft auch geradeheraus heiter-naives Schwertkampfepos. Hat mit dem nominellen Vorgänger...

Weil die amtierende Gewaltregentin mal miese Erfahrungen mit der Gattung Mann sammelte, bevölkern im antiken Amazonenkönigreich jenseits der langen Mauer nur mehr Frauen die bürgerliche Gesellschaft, derweil alles Mannsvolk zur Sklaven degradiert in Ketten Fron- und Sexdienst leistet. Als die rivalisierender Krieger- bzw. Sklavenhändlerschwestern Spring und Blue für die Königin ein zauberhaftes Artefakt bergen sollen, sind sie auf männliche Hilfe angewiesen. Prompt hält verbotene Liebe Einzug.

Kriegeramazonen, Abenteurer und reisende Artisten auf den Spuren eines mächtigen Schwertes in diesem kunterbunt-naiven und ziemlich aufwändigen Fantasy-Abenteuer.

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    • Statistenheere, rosarote Fürstenhäuser, CGI-Tricks und Kriegselefanten in einem erstaunlich aufwändigen, episch breiten Amazonentrashfilm chinesischer Herkunft. Immerhin von Fachkoryphäe Corey Yuen choreografierte Kung-Fu- und Schwertgefechte begleiten unter allerhand modischem Zeitlupenklimbim ein fantastisches, mitunter pathetisches, oft auch geradeheraus heiter-naives Schwertkampfepos. Hat mit dem nominellen Vorgänger fast nichts mehr zu tun, aber das schadet auch nicht – ebensowenig wie Jackie Chans Gastauftritt.

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