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Bitterer Reis

   Kinostart: 12.08.1984

Riso amaro: Giuseppe de Santis' Klassiker des Neorealismus, der Silvana Mangano zum Star machte.

Filmhandlung und Hintergrund

Giuseppe de Santis' Klassiker des Neorealismus, der Silvana Mangano zum Star machte.

Gangster Walter bringt seine Geliebte Francesca dazu, sich auf der Flucht vor der Polizei unter die vielen Arbeiterinnen zu mischen, die sich zur Reisanpflanzung in die Poebene begeben. Als er Francesca dort aufsucht, weist sie ihn ab, weil sie inzwischen den Soldaten Marco kennengelernt hat. Walter wendet sich der jungen Silvana zu und verdreht ihr den Kopf. Mit ihrer Hilfe will er den Reis stehlen, der zur Bezahlung der Arbeiterinnen vorgesehen ist.

Liebesgeschichte zwischen einer italienischen Landarbeiterin und einem flüchtigen Dieb.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bitterer Reis: Giuseppe de Santis' Klassiker des Neorealismus, der Silvana Mangano zum Star machte.

    Klassiker des Neorealismus, der Elemente des Film noir mit Ansichten von wohlproportionierten, zumeist knapp bekleideten Frauenkörpern und einer Geschichtslektion über die Ausbeutung von Arbeiterinnen mischt. Regisseur Giusseppe de Santis hatte am Drehbuch von Luchino Viscontis „Ossessione“ mitgearbeitet und hatte das Glück, für den Film eher zufällig auf die Schönheitskönigin Silvana Mangano zu stoßen, die mit ihrer Darstellung der aufreizenden jungen Arbeiterin zum internationalen Star wurde.
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