Bismarck Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Bismarck: Biografie des Reichskanzlers aus Nazi-Perspektive.

Das preußische Parlament verweigert 1862 dem König und den Ministern Gelder für eine Heeresreform. Um den Staat zu konsolidieren, beruft König Wilhelm I. den energischen Otto von Bismarck zum Premierminister. Schnell beherrscht er die innenpolitische Lage. Außenpolitisch ist er gegen das rivalisierende Kaiserreich Österreich/Habsburg erfolgreich. Nach anfänglichem Widerstand gelingt es Bismarck, den König von der Notwendigkeit der Reichsidee zu überzeugen: Kaiserkrönung 1871 in Versailles. Bismarck wird Reichskanzler.

Ein Spielfilm über den Lebensweg Bismarcks, des Initiatiors des zweiten „Deutschen Reichs“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Bismarck“ hatte am 26.11.1940 Premiere und diente im ersten harten Winter des Zweiten Weltkriegs den nazistischen Machthabern als Legitimation für unbedingten Patriotismus, indem man den deutschen Einheitsgedanken glorifizierte. Die Führernatur Bismarcks ließ sich bruchlos auf Adolf Hitler übertragen. Regisseur Wolfgang Liebeneiner setzte 1942 die Bismarck-Historie mit „Die Entlassung“ fort, erneut eine Verherrlichung des Reichskanzlers von 1871 bis 1890. Die zeitgenössische Kritik lobte die historische und künstlerische Wahrheit.

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