Filmhandlung und Hintergrund

Klischeehafter Problemfilm, in dem Gert Fröbe erfahren muss, dass das Auswechseln der Frau auch nicht unbedingt glücklich macht.

Der ungehobelte Jupp Grapsch ist während des Wirtschaftswunders zu Geld gekommen und sucht nun außereheliche Vergnügungen bei der jungen Nina. Als seiner Frau Lisbeth der Geduldsfaden reißt und sie ihm eine Ohrfeige verpasst, sieht er die Zeit gekommen, sich scheiden zu lassen, um für Nina frei zu sein. Er beauftragt den schurkischen Grothe, sich auf einer Bootsfahrt an Lisbeth heranzumachen. Die bei dieser Gelegenheit geschossenen Fotos will er als Scheidungsgrund bei Gericht vorbringen.

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    Kritikerrezensionen

    • Bis dass das Geld euch scheidet: Klischeehafter Problemfilm, in dem Gert Fröbe erfahren muss, dass das Auswechseln der Frau auch nicht unbedingt glücklich macht.

      Auf einem Illustriertenroman beruhender Problemfilm, den der damals aufstrebende Regisseur Alfred Vohrer („Verbrechen nach Schulschluss“) für Artur Brauner inszenierte. Gert Fröbe verkörpert das Klischee des neureichen Grobians, der seine Gattin loswerden will, um für die junge attraktive Geliebte frei zu sein. Der gängigen Moralvorstellung der Zeit entsprechend geht der Schuss für Fröbes Figur nach hinten los und er darf am Ende sein Tun bereuen.

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