Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Bird

Bird

Kinostart: 15.09.1988

Bird: Clint Eastwoods filmische Hommage an den legendären Jazz-Saxophonisten Charlie Parker.

Filmhandlung und Hintergrund

Clint Eastwoods filmische Hommage an den legendären Jazz-Saxophonisten Charlie Parker.

Der junge Saxophonist Charlie „Bird“ Parker lernt bei einem Auftritt in New York Chan kennen, mit der er eine stürmische Beziehung beginnt. Eine mißglückte Westküstentour festigt die Bindung zu ihr, sie heiraten und eine Tochter wird geboren. Am Ende einer erfolgreichen Tour durch den Süden der USA erfährt Parker von einer schweren Krankheit seiner Tochter Pree, die schließlich stirbt, während er sich in Los Angeles aufhält. Der heroinabhängige Parker findet darauf zu Chan zurück, unternimmt aber aus Kummer über den Tod Prees einen Selbstmordversuch. Nachdem er bei einer Audition zu spät erscheint und deshalb abgelehnt wird, stirbt er im Haus einer Gönnerin an Herzversagen.

Clint Eastwood lieferte mit dieser einfühlsamen Biographie des legendären Saxophonisten Charlie „Bird“ Parker einen Film ganz gegen sein Rauhbein-Image. Parker hatte Anfang der 40er Jahre großen Einfluß in der Jazz-Szene und kreierte eine neue Jazz-Variante - den Bebop. Parker führte ein Leben auf der Überholspur - er starb im Alter von 34 Jahren an Alkohol- und Drogenmißbrauch. Für die Soundaufnahmen (Parkers Instrument wurde aus alten Aufnahmen herausgefiltert und mit neuen Arrangements eingespielt) erhielt der Film einen Oscar.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Bird: Clint Eastwoods filmische Hommage an den legendären Jazz-Saxophonisten Charlie Parker.

    Differenzierte Annäherung an Leben und Musik des legendären Bepop-Saxophonisten Charlie Parker unter der Regie von Clint Eastwood, der sich mit diesem Film in die vorderste Reihe amerikanischer Regisseure katapultieren konnte. Eastwood, selbst ein Jazz-Enthusiast, verwendet als filmisches Äquivalent zur komplexen Musik des mit 35 Jahren verstorbenen Parkers eine ausgefeilte Rückblendenstruktur und widersetzt sich auch sonst einfachen Erklärungen für das Scheitern des bereits früh drogen- und alkoholabhängigen Musikers. Unterstützt wird er dabei durch die grandiose Leistung des Hauptdarstellers Forest Whitaker.
    Mehr anzeigen