Biggi (1. Staffel, 7 Folgen)

Filmhandlung und Hintergrund

Sitcom um eine Ehefrau und Mutter auf Selbstverwirklichungstrip.

Biggi Mönckeberg ist Mitte vierzig, Hausfrau, Ehefrau und Mutter. Doch eines Tages hat sie die Nase voll von ihrer spießigen bürgerlichen Existenz. Mit Unterstützung ihrer Freundin Rieke verlässt sie Mann und Sohn und versucht sich als Malerin. Doch der Selbstverwirklichungs-Trip der Ehefrau und Mutter kommt bei dem Rest der Familie denkbar schlecht an. Gatte Karlheinz, Spielwarenfabrikant und Möchtegern-Macho, und das verklemmte Muttersöhnchen Manni setzen alles daran, die alte Biggi wiederzubekommen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Biggi (1. Staffel, 7 Folgen): Sitcom um eine Ehefrau und Mutter auf Selbstverwirklichungstrip.

    Gila von Weitershausen konnte in der ARD-Sitcom „Biggi“ erstmals in ihrer langen Karriere ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch die weiteren Hauptrollen waren bestens besetzt: Peter Prager gab überzeugend Biggis verunsicherten Ehemann, Antoine Monot Jr. den Pascha-Sohn Manni und Natascha Bonnermann war als Biggis beste Freundin Rieke zu sehen. Idee und Bücher stammten von dem Schweizer Schriftsteller und Drehbuchautor Charles Lewinski („Fascht e Familie“).

Kommentare

  1. Startseite
  2. Alle Filme
  3. Biggi (1. Staffel, 7 Folgen)