Big Mama's Haus

  1. Ø 2
   2000
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Filmhandlung und Hintergrund

Big Mama's Haus: Deftige Slapstick-Komödie, in der "Diamantencop" Martin Lawrence als eine alte, dicke "Mrs. Doubtfire" durch einen Kriminalplot fegt.

FBI-Agent Malcolm Turner und Partner werden auf Bankräuber Lester angesetzt. Sie folgen seiner Exfreundin Sherry, die zu ihrer Großmutter Big Momma in die Südstaaten flüchtet. Die ist jedoch verreist und Malcolm schlüpft in Frauenkleider, um die Oma zu spielen. Turner verliebt sich in Sherry, der er mütterlich und romantisch näher kommt. Doch da kreuzen Lester und die echte Big Momma auf.

Undercover-Agent Malcolm Turner ist ein Meister der Verkleidung. Sein neuester Auftrag führt den FBI-Mann in ein kleines Südstaaten-Kaff, wo er Sherry, der Ex-Freundin eines entflohenen Gangsters, bei deren Großmutter Big Mama auflauern soll. Als die rigorose 70-Jährige plötzlich abreist, schlüpft Malcolm kurzentschlossen in die Rolle der korpulenten Matrone. Der Plan scheint aufzugehen. Niemand durchschaut sein Spiel. Dummerweise aber verliebt sich das menschliche Chamäleon in Sherry und das Chaos nimmt seinen Lauf…

Malcolm Turner ist Undercover-Agent und ein Meister der Verkleidung. Für einen Fall schlüpft er in die Klamotten einer 70-Jährigen und verliebt sich in das Objekt seines Auftrags. Das Chaos beginnt. Comedy-Star Lawrence in einer hervorragenden Komödie mit Spaß und Romantik.

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Kritikerrezensionen

  • Letztes Jahr in USA und momentan in Deutschland teilen sich Martin Lawrence („Der Diamantencop“) und Eddie Murphy in der Gefängniskomödie „Lebenslänglich“ die Leinwand. Während Murphy im August/September-Sequel von „Der verrückte Professor“ mittels Körperprothesen in die gesammelten Rollen seiner schwergewichtigen Verwandten ‚The Klumps‘ schlüpft, übt sich Lawrence in der rowdyhaften Slapstickkomödie ebenfalls mit Prothesen und Makeup ausgestattet schon jetzt als resoluter „Mrs. Doubtfire“-Verschnitt. Das US-Publikum zeigte sich von seinen Verwandlungskünsten angetan und bescherte ihm mit knapp 26 Mio. Dollar sein bislang bestes Opening.

    Lawrence mimt FBI-Agent Malcolm Turner, der mit seinem Partner (Paul Giamatti) auf die Fährte des entkommenen Bankräubers Lester (Terrence Howard) angesetzt wird. Sie folgen seiner Exfreundin Sherry (Nia Long, Freundin-vom-Dienst in fast jeder afro-amerikanischen Komödie der jüngeren Vergangenheit), die sich aus Angst auf den Weg zu ihrer Großmutter Big Momma (Ella Mitchell) in den Südstaaten macht. Während die beiden Agenten dort auf sie warten, geht Big Momma auf Reisen. Turner, der im Prolog bereits als Meister der Verkleidung eingeführt wurde, nimmt die Identität von Big Momma an. Da Sherry ihre Oma seit vielen Jahren nicht gesehen hat, funktioniert die Scharade. Turner verliebt sich in Sherry, der er in seinen beiden Persönlichkeiten mütterlich und romantisch näher kommt. Erst gegen Ende kreuzen Lester und die echte Big Momma auf und es kommt zum turbulenten Showdown.

    Regisseur Raja Gosnell wartet mit einer routinierten, wenig originellen Inszenierung auf. Eingeläutet wird der deftige Spass mit einer geballten Portion Badezimmerhumor, wo die echte, stark übergewichtige Big Momma eine lautstarke Klositzung hält und anschließend in die Dusche steigt, in der sich Turner versteckt hält. Viele Lacher ergeben sich aus physischer Situationskomik, wenn Turner als Big Momma zwei Bullies beim Basketballspielen agil eine Lektion erteilt oder einem gemeinen Karatelehrer eine Abreibung erteilt. Gepflegt geschmacklos wird es, wenn sie zu einer Entbindung gerufen wird und dem Baby mit Backhandschuhen zur Welt hilft. Als Gegenbalance wird die romantische Komponente eingeflochten und Lawrences gelingt es trotz oberflächlicher Derbheit einen generationsumspannenden Charme zu entfalten, was ihm gerade beim weiblichen Publikum Pluspunkte sammeln lässt. Wie schon bei „Tootsie“ oder „Charley’s Tante“ scheint der Reiz einen Hetero-Mann in Drag zu sehen, nicht nachzulassen. Das Spezialmakeup geht auf das Konto von Greg Cannom, der sich bereits Oscars für „Dracula“ und „Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen“ teilte. Der Soundtrack bietet erwartungsgemäß tonnenweise HipHop und Funk, sowie eine ergreifende Gospelversion von „Oh Happy Day“. ara.

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