„Big Boy, jetzt wirst du ein Mann“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Die "education sentimentale" eines 19-Jährigen, der nach vielen Wirrungen seine große Liebe und den Zugang zur Erwachsenenwelt findet.

Bernard Chanticleer wurde sein Leben lang von seinen Eltern betütelt und entdeckt erst im Alter von beinahe 20 die Existenz des weiblichen Geschlechts. In der Bibliothek, in der sein Vater arbeitet, lernt er eine junge Schönheit kennen, die sich für ihn zu interessieren scheint, dann ist da noch die glamouröse Go-Go-Tänzerin Barbara und eine sadomasochistische, männerhassende Schauspielerin, in die er sich schwer verknallt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Big Boy, jetzt wirst du ein Mann: Die "education sentimentale" eines 19-Jährigen, der nach vielen Wirrungen seine große Liebe und den Zugang zur Erwachsenenwelt findet.

    Francis Ford Coppolas dritte Regiearbeit (nach „Das gibt es nur im Wilden Westen“, „Dementia 13“) und Abschlussarbeit an der U.C.L.A. Film School im Jahr 1966 - damals war Coppola gerade 27 Jahre alt. „Big Boy, jetzt wirst du ein Mann“ ist eine verspielt und temporeich inszenierte, satirische Komödie und zeigt unübersehbare Parallelen zu „Die Reifeprüfung“, der ein Jahr später in die Kinos kam.

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