Filmhandlung und Hintergrund

„Kevin – Allein zu Haus“ trifft „You’re Dead„: So lässt sich der vergnügliche Feiertagsschocker von Chris Peckover beschreiben, dem es darin gelingt, pechschwarzen Humor mit abgründigem Schrecken zu kombinieren zu einem Horrorfilm, dem Kultstatus eigentlich jetzt schon sicher ist. Auch an „Scream“ muss man denken, wenn ein vermeintlich harmloser Abend für eine Babysitterin zum unerwarteten Höllentrip wird – ein paar...

Kurz vor Weihnachten kommt die 17-jährige Ashley erstmals ins Haus der Durchschnittsfamilie Lerner, um auf deren zwölfjährigen Sohn Luke und dessen besten Kumpel Garrett aufzupassen. Ashley weiß nicht, dass Luke total verschossen in sie ist und seine große Chance gekommen sieht. Leider nur telefoniert sie die ganze Zeit mit ihrem nervigen Freund Ricky. Als dann plötzlich unheimliche Dinge im Haus geschehen und ein Eindringling Jagd auf die Insassen zu machen scheint, entwickelt sich ein unerwartet blutiger Abend.

Eine 17-Jährige erlebt beim Babysitten kurz vor Weihnachten eine Nacht, die sie so schnell nicht mehr vergessen wird. „Kevin – Allein zu Haus“ trifft „You’re Dead“ in diesem Feiertagsschocker voller schwarzem Humor und abgründigem Horror.

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Kritikerrezensionen

  • „Kevin – Allein zu Haus“ trifft „You’re Dead„: So lässt sich der vergnügliche Feiertagsschocker von Chris Peckover beschreiben, dem es darin gelingt, pechschwarzen Humor mit abgründigem Schrecken zu kombinieren zu einem Horrorfilm, dem Kultstatus eigentlich jetzt schon sicher ist. Auch an „Scream“ muss man denken, wenn ein vermeintlich harmloser Abend für eine Babysitterin zum unerwarteten Höllentrip wird – ein paar der besten Wendungen verrät leider schon der Trailer. Macht den Film aber natürlich nicht schlechter.

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