Filmhandlung und Hintergrund

Meisterhafte Verfilmung eines Zola-Romans durch Jean Renoir.

Als Folge des Alkoholmissbrauchs seiner Vorfahren neigt Eisenbahnmaschinist Jacques Lantier zu Anfällen. Er wird Zeuge, wie der Bahnhofsvorsteher Roubaud aus Eifersucht einen Mord begeht, schweigt aber, weil er selbst Gefallen an Roubauds Frau Sévérine findet. Die beginnt eine Affäre mit ihm und will ihn dazu anstiften, Roubaud zu ermorden. Als sich Lantier weigert, bricht sie mit ihm. Um sie zurück zu gewinnen, willigt er ein, die Tat zu begehen, doch im entscheidenden Augenblick richtet sich seine Wut in eine andere Richtung.

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Kritikerrezensionen

  • Bestie Mensch: Meisterhafte Verfilmung eines Zola-Romans durch Jean Renoir.

    Meisterhafte Verfilmung eines Romans von Émile Zola durch Jean Renoir, der eine Lehrstunde in Sachen filmisches Handwerk, Kameraführung (Curt Courant) und Spannungssteigerung bietet. Wie bei „Die große Illusion“ greift Renoir für die Hauptrolle auf Jean Gabin zurück, der als erblich vorbelasteter Eisenbahnmaschinist mit Neigung zu Gewaltausbrüchen überzeugt. Das Liebesdreieck wird vervollständigt durch Simone Simon als Femme fatale und Fernand Ledoux in der Rolle des eifersüchtigen Ehemanns. 1954 drehte Fritz Lang in Hollywood ein Remake des Films („Lebensgier“).

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