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Berserker

Berserker: Alle paar Jahre dreht einer einen Barbarenfilm, auch wenn dabei seit anno 1985 und „Highlander“ kaum mehr jemand inhaltliches Neuland betreten hat. „Berserker“ macht da keine Ausnahme, solide wie ein Uhrwerk läuft ein wohlbekannter Klischeereigen ab, vom Kain & Abel-Bruderzwist über die sexy Hexi (Kari Wuhrer aus „Arac Attack“) bis zum Finale vor staunenden Discomiezenaugen, in dem es selbstverständlich nur einen geben...

Filmhandlung und Hintergrund

Alle paar Jahre dreht einer einen Barbarenfilm, auch wenn dabei seit anno 1985 und „Highlander“ kaum mehr jemand inhaltliches Neuland betreten hat. „Berserker“ macht da keine Ausnahme, solide wie ein Uhrwerk läuft ein wohlbekannter Klischeereigen ab, vom Kain & Abel-Bruderzwist über die sexy Hexi (Kari Wuhrer aus „Arac Attack“) bis zum Finale vor staunenden Discomiezenaugen, in dem es selbstverständlich nur einen geben...

Barek und Boar sind zwar beide Söhne des Wikingerkönigs Thorsson und erfolgreiche Totschläger, ansonsten aber so unterschiedlich wie Feuer und Wasser. Träumt der eine von Sozialsstaat und ewigen Frieden, so zieht es den anderen zu Schwarzer Magie und Hexenkreisen. Unsterblich geworden durch einen vom Vater in höchster Not bemühten Fluch zieht sich ihr von zahlreichen Opfern gesäumter Zwist bis in die Gegenwart, wo es schließlich vor der Kulisse einer modernen Großstadt zum entscheidenden Kampf zwischen Gut und Böse kommt.

Zwei unsterbliche Barbarenbrüder fechten ihr letztes Gefecht in der Gegenwart aus. B-Schwertgeklirr nach bekannten Motiven.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alle paar Jahre dreht einer einen Barbarenfilm, auch wenn dabei seit anno 1985 und „Highlander“ kaum mehr jemand inhaltliches Neuland betreten hat. „Berserker“ macht da keine Ausnahme, solide wie ein Uhrwerk läuft ein wohlbekannter Klischeereigen ab, vom Kain & Abel-Bruderzwist über die sexy Hexi (Kari Wuhrer aus „Arac Attack“) bis zum Finale vor staunenden Discomiezenaugen, in dem es selbstverständlich nur einen geben kann. Mit Craig Sheffer und Patrick Bergin ein Fall fürs Charts-Mittelfeld.
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