„Ben Hur“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Remake des Stummfilmklassikers, der die Tragödie der israelitischen Familie Hur und den Konflikt zwischen Ben Hur und dem römischen Tribun Messala schildert.

26 nach Christus ist Judah Ben Hur (Charlton Heston) ein wohlhabender Prinz und Händler in Jerusalem. Eines Tages kehrt sein Freund aus Jugendtagen zurück, der Römer Messala (Stephen Boyd). Er ist inzwischen zum Tribun geworden und neuer Befehlshaber der römischen Garnison in Jerusalem. Messala glaubt an den Glanz des Römischen Imperiums, im Gegensatz zu Ben Hur, der sich nach Freiheit für das jüdische Volk sehnt. Als bei einer Parade lose Ziegel vom Haus Ben Hurs beinahe den Präfekten von Judäa erschlagen, wird Ben Hur von Messala als Sklave zu den Galeeren geschickt, obwohl dieser nicht an die Schuld seines alten Freundes glaubt. Messala hofft so auch die Bürger Jerusalems einschüchtern zu können, schafft sich aber in Ben Hur einen Feind, der ihm Rache schwört. Nach drei Jahren als Ruderer lernt er auf einer Galeere einen römischen Konsul kennen, der ihn aus der Sklaverei befreit und adoptiert, nachdem Ben Hur ihm in einer Schlacht das Leben gerettet hat. Er gelangt so wieder zu Wohlstand, lernt die römischen Gepflogenheiten kennen und wird zu einem erfolgreichen und angesehenen Lenker von Streitwägen. Doch Ben Hur zieht es nach Jerusalem zu seiner Heimat und seiner Familie. Und selbst nach all den Jahren hat Ben Hur seinen Schwur gegenüber Messala nicht vergessen und sinnt immer noch nach Rache.

„Ben Hur“ ist ein US-amerikanisches Historien-Drama von 1959 unter der Regie von William Wyler. Der Film gewann in elf Kategorien bei der Oscar-Verleihung (bei zwölf Nominierungen), womit er zusammen mit „Titanic“ und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ den Rekord hält.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ben Hur: Remake des Stummfilmklassikers, der die Tragödie der israelitischen Familie Hur und den Konflikt zwischen Ben Hur und dem römischen Tribun Messala schildert.

    Der 1880 erschienene Roman des amerikanischen Rechtsanwalts und Generals Lewis Wallace in einer dreieinhalbstündigen Neuverfilmung, die an kolossalem Aufwand alles bis dahin Gedrehte übertraf: 365 Sprechrollen, 50.000 Komparsen, über eine Mio. Requisiten und 16,2 Mio. Dollar Budget! Der unvergessene Höhepunkt des mit elf Oscars ausgezeichneten Spektakels: Das Quadrigarennen, bei dem der römische Tribun Messala und der unterjochte israelitische Prinz Ben Hur ihren jahrelangen Kampf beenden.

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