Filmhandlung und Hintergrund

Louis de Funès und Maurice Biraud als erfolglose Einbrecher, die weibliche Unterstützung erhalten.

Auf den ersten Blick scheinen Café-Besitzer Oscar und sein Freund Francis durchschnittliche Kleinbürger zu sein, deren Leben an Seriosität kaum zu überbieten ist. Doch in Wirklichkeit sind beide gefürchtete Einbrecher, die des Nachts ihr Unwesen treiben. Zumindest wären sie das gerne, denn ihre verbrecherischen Aktivitäten sind leider nicht von übermäßigem Erfolg gekrönt. Dann kommt ihnen bei einer ihrer Unternehmungen die junge Lucille in die Quere, die sich entschließt, von nun an das Gehirn der Bande zu sein.

Kriminalulk um zwei kleine Gangster, die sich gegenseitig behindern.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Bei Oscar ist 'ne Schraube locker: Louis de Funès und Maurice Biraud als erfolglose Einbrecher, die weibliche Unterstützung erhalten.

    Typischer Louis de Funès-Klamauk von 1964, dem Jahr, in dem sich der gallische Donald Duck mit „Der Gendarm von St. Tropez“ und „Fantomas“ an die Spitze der französischen Schauspielergarde katapultierte. Unterstützung erhält er hier durch Maurice Biraud und die aparte Dany Saval, die ein Jahr später in der Jerry Lewis/Tony Curtis-Komödie „Boeing-Boeing“ als eine der drei schnittigen Stewardessen zu sehen war. Der dümmliche deutsche Titel „Bei Oscar ist ’ne Schraube locker“ hat natürlich nichts mit dem Originaltitel „Une souris chez les hommes“ (wörtlich: Eine Maus bei den Männern) zu tun, der eine Parodie auf den Titel von Jules Dassins Heist-Klassiker „Rififi“ („Du rififi chez les hommes“) ist.

Kommentare