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Beerland

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Beerland: Ein US-Amerikaner untersucht ein flüssiges Kulturphänomen seiner Wahlheimat Deutschland.

Poster

Beerland

Handlung und Hintergrund

Bemüht man die Assoziationen, gibt’s da die deutsche Gründlichkeit, die deutsche Disziplin, die deutsche Ordnung und … das deutsche Bier! Gemessen am US-Bundesstaat Missouri, in dem Matt seine Jugend verbrachte, erlebt er in seiner Wahlheimat Deutschland einen doch eher öffentlich zelebrierten Umgang mit jener Kulturdroge. Während der Filmemacher zur Beleuchtung des Phänomens zwischen Münchner Oktoberfest und Kölner Karneval pendelt, erlaubt er sich auch den ein oder andern Blick auf die Historie.

Dokumentation, in der sich ein Amerikaner aufmacht, die Bierkultur der Deutschen zu ergründen.

Darsteller und Crew

Regisseur
  • Matthew Sweetwood
Produzent
  • Olaf Jacobs
Drehbuch
  • Matthew Sweetwood
Musik
  • Eike Hosenfeld,
  • Moritz Denis,
  • Tim Stanzel
Kamera
  • Axel Schneppat,
  • Thomas Lütz
Schnitt
  • Stefan Buschner,
  • Markus Stein

Bilder

Kritiken und Bewertungen

5,0
1 Bewertung
5Sterne
 
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4Sterne
 
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Kritikerrezensionen

  • Beerland: Ein US-Amerikaner untersucht ein flüssiges Kulturphänomen seiner Wahlheimat Deutschland.

    Der in Berlin ansässige US-Regisseur Matt Sweetwood („Forgetting Dad“) lebt seit Mitte der 90er-Jahre in Deutschland und inszeniert sich hier als der hiesigen Kultur Fremdgebliebener. Nur in wenigen weiteren Staaten der Erde wird so viel des geliebten Gerstensafts konsumiert, doch den Spitzenplatz im internationalen Vergleich hat das Land der Dichter und Denker hier nicht inne. Sweetwood geht aber auch auf die ungeheure Vielfalt der deutschen Bierkultur ein.
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