Beauty and the Beast (2003)


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Beauty and the Beast Poster

Filmhandlung und Hintergrund

In einem nordischen Königreich sieht der alte König sein letztes Stündlein nahen und würde gern zuvor noch zwei Dinge in vermeintliche Ordnung bringen: Erstens das Töchterlein mit dem stolzesten Recken des Stammes vermählen, und zweitens das schreckliche Monster auf dem verfluchten Eiland in seine Schranken weisen. Freya aber mag nicht freien, und das Biest auf der Insel versohlt den anreisenden Wikingern nach allen Regeln der Kunst den Allerwertesten. Was läge also näher, als Freya mal bei dem Biest vorbei zu schicken. Und siehe da, die Romanze blüht.

Im frühmittelalterlichen Skandinavien entwickelt sich eine spröde Beziehung zwischen einer schönen Königstochter und einem massenmordenden Monstermann. Low-Budget-Fantasyreigen nach losem Märchenvorbild.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sechs Jahre, bevor er mit Estella Warren dasselbe Garn unter dem Titel “Beauty & the Beast” noch einmal (und nicht unbedingt besser) sponn, variierte Regisseur David Lister für wenig Geld die normalerweise kindgerechte Mär von der Schönen und dem Biest als düstere, blutgetränkte Wikingersaga für Erwachsene. Jane March (“Color of Night”) darf bedeutungsvoll in die Flammen blicken und appetitlich das lederne Amzonenwams füllen, ansonsten beschränkt sich die Unterhaltung auf grunzende Konfrontationen athletischer Schwer- und schauspielerischer Leichtgewichte.

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