Filmhandlung und Hintergrund

Komödie um den österreichischen UN-Offizier Baumschlager, der als Sündenbock für einen neuen Konflikt im Nahen Osten herhalten muss

Eigentlich ist der Krieg doch richtig nützlich – für manche Parteien zumindest. Als plötzlich Frieden im krisengeplagten Nahen Osten herrscht, weiß keiner so wirklich, was er damit anfangen soll. Wohin mit den Blauhelmen? Womit machen Kriegsgewinnler nun ihren Gewinn? Am besten wäre, es gäbe wieder Krieg. Als Sündenbock für den neuen Konflikt soll der ahnungslose UN-Offizier Werner Baumschlager (Thomas Stipsits) herhalten. Ist Baumschlager etwa ein Spion oder bloß Schürzenjäger? Bald befindet sich der Österreicher zwischen den Fronten wieder.

„Baumschlager“ – Hintergründe

Die groteske Komödie von Harald Sicheritz („Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan„) stellt die Frage, ob ein Frieden im Nahen Osten tatsächlich erwünscht ist – oder ob die einzelnen Konfliktparteien nicht viel mehr vom Krieg profitieren? Gedreht wurde die Satire in Österreich und Israel.

Darsteller und Crew

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