1. Kino.de
  2. Filme
  3. Barb Wire

Barb Wire

Kinostart: 24.10.1996
zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des gleichnamigen SciFi-Comics mit Pamela Anderson Lee im einladenden Lederkostüm.

Die toughe Kopfgeldjägerin und Nachtclubbesitzerin Barb Wire scheint lediglich für ihren blinden Bruder und ihre Rottweilerhündin Gefühle zu hegen. Doch dann benötigen ihre alte Liebe Axel und seine Frau auf der Flucht vor dem Neo-Nazi- Colonel Preizer und auf der Suche nach unbezahlbaren Kontaktlinsen, mit denen die üblichen Retina-Identifizierungs-Scans umgangen werden können, Barbs Hilfe.

Eigentlich scheint die resolute Kopfgeldjägerin und Nachtclubbesitzerin Barb Wire nur für ihren blinden Bruder und ihre Rottweilerhündin Gefühle zu hegen. Doch da benötigen Ex-Lover Axel und dessen neue Frau, eine Widerstandskämpferin, plötzlich Barbs Hilfe. Die beiden befinden sich nämlich nicht nur auf der Flucht vor Colonel Preizer, sondern auch auf der Suche nach ominösen Kontaktlinsen, mit denen man die üblichen Identifizierungs-Scans umgehen kann. Kurzerhand mischt Barb die Militärs quasi im Alleingang auf.

Die toughe Nachtclubbesitzerin und Kopfgeldjägerin Barb Wire ist eigentlich nur an guter Bezahlung interessiert. Dennoch hilft sie den Rebellen mit scansicheren Kontaktlinsen aus. Grelle und actionreiche Comic-Verfilmung, in der sich „Baywatch“-Pamela Anderson Lee von ihrer besten Seite zeigt.

Bilderstrecke starten(14 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Barb Wire

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Barb Wire: Verfilmung des gleichnamigen SciFi-Comics mit Pamela Anderson Lee im einladenden Lederkostüm.

    Das läßt Männerherzen höherschlagen! Das blonde Busenwunder und „Baywatch“-Babe Pamela Anderson Lee turnt in ihrem amüsant-unterhaltsamen Action-Debüt in sexy Lederkluft über die Leinwand. Als abgebrühte Terminatrix gibt sie in der Adaption des gleichnamigen SciFi-Dark-Horse-Comics des Regienovizen David Hogan nicht nur hinsichtlich ihrer omnipräsenten Oberweite eine gute Figur ab, auch wenn Regisseur David Hogan kaum eine Gelegenheit ausläßt, ihre Talente ins richtige Licht zu rücken.

    Beim Eröffnungsstriptease - im wahrsten Sinne des Wortes ein feuchter Traum! - wird der geneigte Zuschauer mit tiefen, wenn auch blitzschnellen Einblicken in Lees ausufernde Anatomie und mit einer Probe ihres explosiven Temperaments beglückt. Nachdem sie einem unflätigen Bargast - Barbs Credo ist nicht umsonst „Don’t call me Babe“ - ihren Stilettoabsatz zwischen die Augen rammt entnimmt man ihrem Voiceover, daß sie ihr Geld in erster Linie als Kopfgeldjägerin verdient und zudem einen grungigen Nachtclub besitzt. Einen Anflug von Gefühl scheint die kaltschnäuzige Jägerin lediglich für ihren blinden, dauersedierten Bruder, ihren glatzköpfigen Ober (Udo Kier) und ihre Rottweilerhündin zu hegen. Doch dann suchen ihre alte Liebe Axel (Temuera Morrison, Muskel-Macho aus „Die letzte Kriegerin“) und seine Frau (Victoria Rowell) auf der Flucht vor dem Neonazi-Colonel Preizer (Steve Railsback) und auf der Suche nach unbezahlbaren Kontaktlinsen, mit denen die üblichen Retina-Identifizierungs-Scans umgangen werden können, Barbs Hilfe. Ein „Casablanca“-artiger Subplot entfaltet sich, der in einer Parodie der klassisch-rührigen Schlußszene seinen erheiternden Höhepunkt findet.

    Wer neben der plastisch-phantastischen Heroine auf Endzeit-Comics steht und einen Hang für selbstironisch-augenzwinkernden Humor hat, wird bei dem futuristischen Östrogen-Actioner voll auf seine Kosten kommen. Die Action-Szenen sind angesichts des verhältnismäßig bescheidenen Budgets solide, wenn auch im Vergleich zu hochklassiger Testosteron-Ware etwas schmalbrüstig ausgefallen. Positiv fallen auch die visuell stimulierenden, der Animationsvorlage nachempfundenen Bilder auf, während der Schnitt eher plump bleibt. Die Atmosphäre der genretypischen Sets mag artifiziell-steril wirken, verleiht dem Ganzen aber auch ein interessantes Comicstrip-Flair. In diesem Kontext erweist sich die Hauptdarstellerin mit ihren künstlich aufgemotzten Attributen als perfekte Plastikpuppen-Protagonistin mit der passenden turbogechargeten Kick-Ass-Attitüde. Die ebenfalls comicadaptierte SciFi-Amazone „Tank Girl“ läßt „Barb“ auf alle Fälle mühelos im Staub zurück. ara.

News und Stories

  • Neue Amazon Blu-ray- und DVD - Sonderaktionen am 17.01.2011

    Amazon hat heute wieder einige neue Blu-ray- und DVD Aktionen gestartet. neue Blu-ray- und DVD AktionenNur Heute!! Ausgewählte Top - Blu-rays für 10,97 EUR http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1000480823&tag=dvdinside3 Blu-rays für 27 EUR http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1000481923&tag=dvdinside10 Blu-rays für je unter 10 EUR http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1000482213&tag=dvdinsideTop...

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Pamela Anderson gibt Bibelunterricht

    Pamela Anderson gibt Bibelunterricht

    Die ehemalige "Baywatch"-Darstellerin Pamela Anderson ist jetzt Assistentin an einer Sonntagsschule. Die Bibel will sie komplett lesen.

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Pam strippt wieder

    Pam strippt wieder

    Dass Pamela Anderson sich gerne mal nackt auszieht, ist nichts Neues. Dass sie es vor laufender Kamera tut, auch nicht. Dass sie es nicht persönlich, sondern in Zeichentrickform tut, gab’s bisher jedoch noch nicht. „Stripperella“ heißt das neue Alter Ego der „Baywatch“-Nixe. Die Heldin der neuen TV-Comicserie entblößt sich abends zu heißen Rhythmen in einem Nachtclub und geht nach Feierabend auf Verbrecherjagd....

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Hochzeit in Hot Pants

    Hochzeit in Hot Pants

    Pamela Anderson und Kid Rock geben dem Begriff „festliche Kleidung“ eine ganz neue Bedeutung.

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare