Filmhandlung und Hintergrund

Im urchristlichen Milieu angesiedeltes Drama um den Mann, der auf Kosten des Lebens Jesu dem Tod entging.

Jerusalem um 30 n. Chr.: Anlässlich eines jüdischen Festtags schenkt die römische Besatzungsmacht einem zum Tod Verurteilten das Leben. Das Volk hat die Wahl und entscheidet sich gegen den Wanderprediger Jesus und für den Banditen Barabbas. Letzterer erlebt daraufhin als freier Mann den Kreuzestod Jesu in nachhaltiger Weise mit. Unter diesem Eindruck beginnt er, sich mit dem Prediger zu befassen, wodurch er Anhänger von dessen Lehre kennenlernt. Sein weiteres Schicksal bleibt eng mit Jesus verknüpft.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Barabbas: Im urchristlichen Milieu angesiedeltes Drama um den Mann, der auf Kosten des Lebens Jesu dem Tod entging.

    Alf Sjöberg („Die Hörige“) filmte das Epos um die im Neuen Testament erwähnte Titelgestalt von 1953 an Originalschauplätzen in Israel und Italien. Der Regisseur schrieb auch das Skript, nach dem gleichnamigen Roman von Pär Lagerkvist (Nobelpreis 1951). Ulf Palme spielt den Protagonisten (den im populären US-Remake von 1961 Anthony Quinn gibt). Hinweisen zufolge machte sich „Räuber“ Barabbas der politischen Rebellion gegen Rom schuldig: derselbe Vorwurf, der auch zum Todesurteil gegen Jesus führte.

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