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Bal Paré

Kinostart: 22.05.1940

Bal Paré: Ufa-Lustspiel, in dem Ilse Werner von einem Industriellen ausgehalten wird und sich mit seinem Sohn verlobt.

Filmhandlung und Hintergrund

Ufa-Lustspiel, in dem Ilse Werner von einem Industriellen ausgehalten wird und sich mit seinem Sohn verlobt.

Auf einem Faschingsball in München lernt der Industrielle Heisterkamp die junge Ballettschülerin Maxi kennen, der es an Geld für ihr Studium mangelt. Heisterkamp beschließt, ihr die Meisterklasse zu finanzieren, und mietet ihr eine Wohnung. Auf einem anderen Ball lernt Maxi Heisterkamps Sohn Hansjürgen kennen. Als Hansjürgen erfährt, wer der Geldgeber Maxis ist, kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn. Später erkennt Hansjürgen, dass sein Vater nur lautere Absichten hatte. Es kommt zur Versöhnung und zur Verlobung von Hansjürgen und Maxi.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bal Paré: Ufa-Lustspiel, in dem Ilse Werner von einem Industriellen ausgehalten wird und sich mit seinem Sohn verlobt.

    Unsinniges Ufa-Lustspiel, dass dem deutschen Volk im Jahr nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges tatsächlich einreden wollte, dass Großindustrielle keinerlei schmutzige Hintergedanken haben, wenn sie hübschen jungen Mädchen das Studium finanzieren. Inszeniert wurde diese Weltflucht von einem der engagiertesten Regisseure des Dritten Reichs, Karl Ritter („Patrioten“), als mittellose Ballettelevin, die ihr Glück findet, ist Ufa-Star Ilse Werner zu sehen.
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