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Bait 3D

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Tierhorror trifft Katastrophenfilm: Eine Riesenwelle und Haie bedrohen die Menschen in einer Shoppingmall.

Genau ein Jahr, nachdem der Surf Rescue Guard Josh seinen besten Freund durch einen Haiangriff sterben sah und in tiefer Trauer die Verlobung mit Tina auflöste, überschwemmt eine Tsunami-Welle ebenjenen Strand der australischen Kleinstadt und schließt die beiden in einen Supermarkt ein, der gerade von zwei Gangstern überfallen wird. Nun sitzen die Überlebenden, darunter ein verletzter Polizist und diverse Angestellte, auf den Regalen der überfluteten Mall und stehen auf dem Speiseplan eines von der Riesenwelle eingespülten, gefräßigen weißen Hais.

Nach einem Tsunami hocken Überlebende eingeschlossen mit einem Weißen Hai im gefluteten Keller eines Supermarktes. Labyrinth mit Fisch und Psychoterror steht auf dem Spielplan dieses effektvollen Horrorfilms aus Australien.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Die CGI-Effekte sind nicht gerade berauschend, doch der Film punktet mit guter Spannungskurve und ansprechenden Figuren. Ein schwer unterhaltsamer Tierhorror-Film.
    2. Bait 3D: Tierhorror trifft Katastrophenfilm: Eine Riesenwelle und Haie bedrohen die Menschen in einer Shoppingmall.

      Tierhorror trifft Katastrophenfilm in genuinem 3D: Nach einem Tsunami bedrohen Haie die in einer Shoppingmall eingeschlossenen Überlebenden.

      Der Titelzusatz des Verleihs beschreibt erschöpfend das Szenario, das zwar sofort Erinnerungen an „Snakes on a Plane“ weckt, aber keinesfalls selbstironischer Camp, sondern ein der Spannung verpflichteter Survival-Thriller ist, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Der Australier Kimble Rendall („Cut“) lässt unter der Ägide seines Landsmanns und Genre-Veterans Russell Mulcahy („Highlander“), der auch am Drehbuch mitschrieb, gleich zwei weiße Haie einen blutigen Bodycount verüben. Er verzichtet dabei auf den Partytrashmodus eines „Piranha“ und nimmt sich durchweg ernst.

      Just bei einem Raubüberfall rast ein Tsunami über eine australische Küstenstadt hinweg und schließt ein Fähnlein Überlebender in einem Supermarkt ein, darunter Josh (Xavier Samuel aus „Eclipse - Biss zum Abendrot“) der als Surf Rescue mitansehen musste, wie sein bester Freund und Bruder seiner Verlobten von einem Hai gefressen wurde. Die Beziehung mit Tina (Sharni Vinson, „Step Up 3D“) ging auseinander, aber nun sitzen er und seine Ex auf den Regalen des überfluteten Einkaufszentrums, eingeschlossen mit einem verletzten Polizisten, dessen kleptomanischer Tochter, den beiden Gangstern (darunter „Nip/Tuck“-Arzt Julian MacMahon als reuiger Räuber mit Jagdinstinkt), weiteren Mitarbeitern und einem gefräßigen Hai. Jeder Tauchgang, jede Kletterpartie, um aus dem Gefängnis zu entfliehen, riskiert ihr Leben. Und in der Tiefgarage sitzt ein zänkische Comic-Relief-Pärchen samt eines Zwerghunds Namens Bully im BMW, umkreist von einem weiteren Hai.

      Für 30 Millionen (australische) Dollar leistet sich Rendall einen mit 3D-Gimmicks aufgerüsteten Bodycount, der weitgehend in zwei klaustrophobischen Kulissen eines zerstörten Gebäudes spielt und auf Effektivität ausgelegt ist. Die Hai-Animation schwankt von künstlich bei der Action bis frappierend realistisch, wenn die Silhouette durch die gefluteten Gänge patrouilliert. Als geübter Second Unit Director von Großproduktionen wie „Matrix Reloaded“ ist Rendall technisch auf der Höhe des Terrors, künstlerisch sicher noch entwicklungsfähig. Sein Figurenarsenal entwickelt neben dem Überlebenskampf nur holzschnittartige Psychologie, doch die konstruierte Konstellation ist ein durchaus packendes Konzept, das flott und abwechslungsreich physikalische Fragwürdigkeiten vergessen macht. Die Effektabteilung stellt eine erkleckliche Anzahl separierte Körperteile für diverse Splatterszenen bereit, doch Rendall vergisst nie, dass es der Suspense und die durchweg glaubhaften Figuren sind, die seinen ambitionierten, mitunter gar konsumkritischen, Popcorn-Thriller zusammenhalten. tk.

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