Badges of Fury

  1. Ø 0
   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

Badges of Fury: Asiatische Polizeikomödie, die Erinnerungen an Filme der 80er-Jahre weckt, wenn Jet Li seinem Kollegen Wen Zhang aus der Patsche hilft.

In Hongkong kommt es zu einer mysteriösen Serie von Morden, bei denen die Opfer mit einem Lächeln auf dem Gesicht sterben. Nachwuchspolizist Wang Buer, der sich ansonsten vor allem durch seine Eigenschaft, in Fettnäpfchen zu treten, auszeichnet, findet heraus, dass es sich bei den Opfern allesamt um Ex-Freunde des Starlets Liu handelt. Von der Unschuld Lius überzeugt, schlägt er ihr vor, sich als ihr neuer Verlobter auszugeben, um den oder die Mörder anzulocken.

Hongkong wird von einer Mordserie erschüttert. Gemeinsam ist den Toten stets dreierlei: Es handelt sich um Männer der besseren Gesellschaft, alle tragen im Tod ein verklärtes Lächeln, und alle waren mehr oder weniger eng mit derselben jungen Frau bekannt. Nun sollen die Cops Wang und Huang Licht ins Dunkel bringen. Letzterer ist ein mit allen Wassern gewaschener Veteran, ersterer ein impulsiver und nicht besonders schlauer Frischling. Gemeinsam kommen die ungleichen Fahnder zwei mysteriösen Schwestern auf die Spur.

Zwei grundverschiedene Hongkong-Cops heften sich in einer Mordsache an die Spur von zwei heißen Schwestern. Sowohl haltlos alberne als auch heftig actiongeladene Kriminalkomödie in guter chinesischer Tradition.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In Hongkong spielende Polizeikomödie, die zwar mit Jet Li wirbt, aber in erster Linie auf die komödiantischen Fähigkeiten von Wen Zhang (mit Li bereits in „The Sorcerer and the White Snake“) zugeschnitten ist. Das Nichts an Handlung weckt Erinnerungen an ähnlich geartete Hongkong-Produktionen aus den späten 80er- und frühen 90er-Jahren und sollte für Freunde des asiatischen Films vor allem deshalb interessant sein, weil sich eine Reihe von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten bei Cameo-Auftritten die Klinke in die Hand gibt.

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