Aus Mangel an Beweisen

  1. Ø 0
   1990
Aus Mangel an Beweisen Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Staatsanwalt Rusty Sabich hat nur wenig Zeit, einen Schock zu verdauen: Seine geheime Geliebte Carolyn ist Opfer eines Mordes geworden. Ehrgeizige Feinde finden Beweise, die Sabich zum Hauptverdächtigen machen. Oberstaatsanwalt Horgan läßt Rusty aus Angst vor politischen Konsequenzen suspendieren; die Affäre gefährdet auch Rustys Ehe, dennoch stellt sich seine Frau auf seine Seite. Mit Hilfe eines Detektivs und des Rechtsanwalts Stern kann Sabich ein Komplott aufdecken, an dem seine berechnende Geliebte und Richter Lyttle beteiligt waren. Rusty wird aus Mangel an Beweisen freigelassen – doch der Mörder ist damit nicht gefunden.

Ein Staatsanwalt gerät nach dem Mord an seiner geheimen Geliebten selbst unter Verdacht und in die Wirren eines Komplotts. Erfolgreicher, präziser und packender Justizthriller von Regisseur Alan J. Pakula mit Kinoheld Harrison Ford.

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Kritikerrezensionen

  • Mit chirurgischer Präzision wägt Alan J. Pakula („Die Unbestechlichen“) in diesem packenden Justizthriller alle Möglichkeiten von Schuld und Unschuld ab, fügt wie bei einem Puzzle Teil für Teil zueinander und läßt den Zuschauer bis zur letzten Szene im Unklaren darüber, ob Rusty Sabich alias Harrison Ford der Mörder ist. Fords ambivalentes Spiel fördert noch die unerträgliche Spannung dieses bedächtig, aber perfekt aufgebauten, filmischen Pokerspiels. Charakterstars wie Bonnie Bedelia („Stirb langsam“), Brian Dennehy („FX II“) und Raul Julia („Havanna“) tragen zum Gelingen einer raffinierten Story bei, der schon im Kino mit über 1,2 Millionen Zuschauern ein Riesenerfolg beschieden war.

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