Auf Engel schießt man nicht

  1. Ø 4
   1960
Auf Engel schießt man nicht Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Auf Engel schießt man nicht: Lustlos inszenierte und gespielte Boulevardkomödie von Regie-Routinier Rolf Thiele.

Dem Ganoven-Trio Carlos, Federico und Cosme gelingt in Florenz ein Millionenraub. Nun heißt’s abwarten, bis sich die Aufregung gelegt hat. Also mieten sich die feinen Herren privat in Neapel ein, verstecken ihre Juwelen in den zahlreich vorhandenen Blumentöpfen. Da erkrankt Cosme, und eine Ordensschwester wird zu dessen Pflege abgestellt. Ein Fehler, wie sich alsbald herausstellt. Denn die weltfremde, herzensgute Schwester Maria findet prompt eine Schusswaffe und bald auch eine Geranie, die dringend Wasser braucht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ruth Leuwerik als radelnde Nonne, die für die Armenkinder Neapels Geld sammelt und nebenbei zur „Privatdetektivin“ mutiert. Regie-Routinier Rolf Thiele („Tonio Kröger“, „Frisch, fromm, fröhlich, frei“) verfilmt Miguel Mihuras Bühnenstück „Der Engel mit dem Blumentopf“ als platte, einfallslose Boulevardkomödie. Gustav Knuth, Boy Gobert und Bruno Hübner agieren als böse Buben derart lustlos, dass man als Zuschauer geradezu erleichtert ist, wenn es endlich im Kloster zum Showdown kommt.

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