Filmhandlung und Hintergrund

St.-Pauli-Film von Rolf Olsen, der einmal mehr Curd Jürgens auf das sündige Terrain der Reeperbahn schickt.

Der alternde Seemann Hannes Teversen musste acht Jahre im Knast sitzen für einen Mord, den er nicht begangen hat. Nach seiner Entlassung hat er Schwierigkeiten dabei, in sein altes Leben zurückzufinden. Um seinen beschädigten Ruf aufzupolieren, will er den wahren Täter, seinen ehemaligen Kompagnon, überführen. Mit Hilfe der wenigen Freunde, die noch zu ihm halten, gelingt ihm das auch.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: St.-Pauli-Film von Rolf Olsen, der einmal mehr Curd Jürgens auf das sündige Terrain der Reeperbahn schickt.

    Einer von mehreren auf St. Pauli angesiedelten Filmen, die Rolf Olsen ab Ende der sechziger Jahre nach dem gemeinsamen Erfolg von „Der Arzt von St. Pauli“ mit Curd Jürgens drehte. Vom Titel her an den gleichnamigen Albers-Rühmann-Film von 1954 anknüpfend, bietet Olsen eine andere, mehr an „Sex & Crime“ ausgerichtete Handlung. Singen darf Jürgens aber dennoch, neben dem Titellied unter anderem auch „Kleine Möwe flieg nach Helgoland“.

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