Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung von "Die Maus, die brüllte", die jedoch ohne Peter Sellers auskommen muss.

Im Zwergenstaat Grand Fenwick kommt es zu großen wirtschaftlichen Problemen, weil sich der Hauptexportartikel des Herzogtums plötzlich als überaus explosiv erweist. Premierminister Mountjoy hat die rettende Idee: Er erbittet sich Wirtschaftshilfe von den USA, um den angeblichen Bau einer Rakete zum Mond zu finanzieren. Unerwartete Unterstützung gibt es auch von den Russen, die Grand Fenwick eine gebrauchte Rakete schenken. Folglich bleibt Mountjoy nichts anderes übrig, als einen Raketenstart zu inszenieren. Dank der explosiven Eigenschaften des lokalen Weins fällt der ziemlich unerwartet aus.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auch die Kleinen wollen nach oben: Fortsetzung von "Die Maus, die brüllte", die jedoch ohne Peter Sellers auskommen muss.

    Fortsetzung der erfolgreichen britischen Atomkriegskomödie „Die Maus, die brüllte“, in der Peter Sellers in drei Rollen brillierte. Die werden nun von drei verschiedenen Schauspielern übernommen (darunter „Miss Marple“ Margaret Rutherford als Großherzogin). Im Regiestuhl nahm anstelle von Jack Arnold Nachwuchsregisseur Richard Lester Platz, dem im nächsten Jahr mit dem Beatles-Film „A Hard Day’s Night“ der Durchbruch gelingen sollte. Etwas entspannter als im Vorgänger werden der Wettlauf ins All, Agentenfilme und auch Studentenproteste aufs Korn genommen.

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