Filmhandlung und Hintergrund

Historienschinken, in dem Jack Palance als böser Hunnenkönig nicht nur Rom bedroht, sondern auch dem eigentlichen Helden Jeff Chandler die Schau stiehlt.

Im Jahr 452 wird das zweigeteilte römische Reich durch den Hunnenkönig Attila und seine Horden bedroht. Rom schickt den Zenturio Marcian, um ihn aufzuhalten, doch der wird von Attila gefangen genommen. Marcian kann fliehen und bittet bei Kaiser Theodosius in Konstantinopel vergeblich um Unterstützung. Während letzterer mit Attila paktiert, verliebt sich seine Schwester in Marcian. Der wiederum eilt nach Rom zurück, um die Stadt gegen den bevorstehenden Ansturm der Hunnen zu rüsten. Doch der eigentliche Retter der Stadt ist Papst Leo I., der von einem Traum Attilas erfahren hat und sich dies zunutze macht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Attila, der Hunnenkönig: Historienschinken, in dem Jack Palance als böser Hunnenkönig nicht nur Rom bedroht, sondern auch dem eigentlichen Helden Jeff Chandler die Schau stiehlt.

    Eher durchschnittlicher Historienschinken um das alte Rom, der es erwartungsgemäß mit historischen Tatsachen nicht immer so genau nimmt. Der kurzfristig in die Verantwortung genommene Melodram-Spezialist Douglas Sirk („Solange es Menschen gibt“) versuchte, Jeff Chandler („Der gebrochene Pfeil“) dazu zu überreden, die Titelrolle zu übernehmen, doch der beharrte standhaft auf der Rolle des guten Marcian. So fiel die Wahl auf Jack Palance („City Slickers“), der in seiner ersten größeren Rolle als faszinierend-böser Hunnenkönig Chandler in den Schatten stellt.

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