Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Aswang

Aswang

Filmhandlung und Hintergrund

„Rosemaries Baby“ hat nach 25 Jahren seine Splatterfilmentsprechung gefunden. Was zunächst verhalten beginnt, wächst sich zu einem tabulosen Spektakel drastischer Special Effects aus. Selten zuvor wurden die Ängste von Schwangeren mit derartig alptraumhafter Kompromißlosigkeit zu Film gebracht wie in dieser kanadischen Amateurproduktion. Leider kann „Aswang“ nicht mehr bieten als Schock pur, so daß sich außerhalb...

Katrina kann unerwartet von ihrer Schwangerschaft profitieren, als Peter Nulls sie engagiert, sich als seine Ehefrau auszugeben, damit er sich ein Familienerbe sichern kann. Sie begleitet Peter auf den düsteren Landsitz seiner Sippe. Schon in der ersten Nacht wird sie von einem Monstrum attackiert, das es auf ihr Kind abgesehen hat. Die schreckliche Wahrheit ist: Die Nulls sind Aswangs, philippinische Vampire, die sich von Ungeborenen ernähren, um ihre Sippe zu erhalten. Ein mörderischer Kampf entbrennt.

Die schwangere Katrina gerät durch ein unbedachtes Geschäft in die Fänge philippinischer Vampire, die sich von Ungeborenen ernähren. Leidlich origineller Low-Budget-Horrorschocker.

Darsteller und Crew

  • Norman Moses
    Norman Moses
  • Tina Ona Paukstelis
    Tina Ona Paukstelis
  • John Kishline
    John Kishline
  • Flora Coker
    Flora Coker
  • Victor Delorenzo
    Victor Delorenzo
  • Mildred Nierras
    Mildred Nierras
  • Jamie J. Anderson
    Jamie J. Anderson
  • Wyre Martin
    Wyre Martin
  • Barry Poltermann
    Barry Poltermann
  • Frank Anderson
    Frank Anderson
  • Steven Farr
    Steven Farr
  • James Zabilla
    James Zabilla
  • Ken Brahmstedt
    Ken Brahmstedt

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • „Rosemaries Baby“ hat nach 25 Jahren seine Splatterfilmentsprechung gefunden. Was zunächst verhalten beginnt, wächst sich zu einem tabulosen Spektakel drastischer Special Effects aus. Selten zuvor wurden die Ängste von Schwangeren mit derartig alptraumhafter Kompromißlosigkeit zu Film gebracht wie in dieser kanadischen Amateurproduktion. Leider kann „Aswang“ nicht mehr bieten als Schock pur, so daß sich außerhalb der Horrorgemeinde vielleicht nur wenige Freunde finden dürften.

Kommentare