Filmhandlung und Hintergrund

Mathieu Kassovitz' umstrittene Killer-Geschichte, in der ein alternder Auftragsmörder einen Nachfolger ausbilden möchte.

Nach vierzig Jahren im Geschäft als Auftragsmörder sieht der alternde Wagner die Zeit gekommen abzudanken. Bevor er sich zur Ruhe setzt, möchte er sein Wissen und Können an die junge Generation weitergeben und nimmt dafür den Dieb Max unter seine Fittiche. Max scheint jedoch die Begeisterung für seinen neuen Job zu fehlen - ganz im Unterschied zu seinem 13-jährigen Kumpel Mehdi.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Assassin(s): Mathieu Kassovitz' umstrittene Killer-Geschichte, in der ein alternder Auftragsmörder einen Nachfolger ausbilden möchte.

    Nach seinem Durchbruch mit dem vielbeachteten Banlieue-Film „Haine - Hass“ konfrontierte Mathieu Kassovitz das Kinopublikum mit dieser von Brutalität geprägten Geschichte um einen Auftragsmörder (Michael Serrault), der einen Nachfolger ausbilden will. Unbehagen verursacht dabei der Umstand, dass die Gewalt hier nicht unterhalten soll, sondern ihre Darstellung in Massenmedien und Unterhaltungsindustrie selbst zum Thema wird. Die Innenaufnahmen sind geprägt von Fernsehern, auf denen stupide Sendungen laufen, die - so scheint Kassovitz zu suggerieren - zur Abstumpfung der Menschen beitragen.

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