Filmhandlung und Hintergrund

Freie Bearbeitung des Grimmschen Märchens.

Als ausgebeutetes, armes und geschundenes Mädchen muss Aschenputtel der bösen Stiefmutter und ihren beiden verzogenen Töchtern als jederzeit dienstbarer Geist zur Verfügung stehen. Aschenputtel wird von einer guten Fee im Abendkleid auf den königlichen Ball gebracht, wo sich der edle ritterliche Prinz in sie verliebt und nach dem Ball ihren verlorenen Schuh findet. Nach einigen Verzögerungen – die Stiefschwestern wollen mit Gewalt den Schuh anpassen – steht Aschenputtels Glück und Hochzeit nichts mehr im Weg.

Seit dem Tod ihrer Mutter hat Aschenputtel nichts zu lachen. Sie wird von ihrer Stiefmutter und deren Töchtern zu niedriger Arbeit gezwungen. Doch ihre wahre Schönheit kann auch der Schmutz auf ihren Wangen nicht verdecken; dies bemerkt auch ein schöner Prinz. Einfache Verfilmung des Märchens.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aschenputtel: Freie Bearbeitung des Grimmschen Märchens.

    Eine der typischen, etwas biederen Märchenverfilmungen der westdeutschen Produktion der 50er Jahre, als das Genre hoch in Blüte stand. Wie in den zahlreichen anderen Verfilmungen dieses Märchens der Brüder Grimm wurde das Personal um einige Nebenfiguren erweitert, die aus Küche und Dorfbevölkerung stammen. Am lebendigsten wirkt der Hofnarr. Die vom routinierten Genrespezialist Fritz Genschow (1905 – 1977) inszenierte Handlung wurde um einige Tanz- und Gesangsnummern bereichert.

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