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Art/Violence

Kinostart: 17.10.2013

Art/Violence: Dokumentation über das "Freedom Theatre" im Flüchtlingslager in Jenin, dessen Urheber, Juliano Mer-Khami, 2011 erschossen wurde.

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über das "Freedom Theatre" im Flüchtlingslager in Jenin, dessen Urheber, Juliano Mer-Khami, 2011 erschossen wurde.

Im Jahr 2006 eröffnet der Schauspieler, Theaterregisseur und Friedensaktivist Juliano Mer-Khamis im Flüchtlingslager in Jenin das „Freedom Theatre“, um den Menschen in Zeiten von Schrecken und Gewalt einen Hoffnungsschimmer zu bieten. Fünf Jahre später findet man ihn erschossen vor seinem Theater. Bis heute wurde der Mord nicht aufgeklärt. Die Dokumentation zeigt, wie es nach dem Tod des Künstler mit seinem Lebenswerk weiterging. Das Theater hat sich inzwischen zu einem Ort der Kommunikation und Kultur entwickelt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Art/Violence: Dokumentation über das "Freedom Theatre" im Flüchtlingslager in Jenin, dessen Urheber, Juliano Mer-Khami, 2011 erschossen wurde.

    Die Dokumentation wurde von Batoul Taleb, Mariam Abu Khaled, Udi Aloni inszeniert, die selbst Schauspieler beim Freedom Theatre sind. Sie zeigen das Theater aus einer faszinierenden Innenperspektive und führen anhand dreier Stücke durch seine Geschichte: „Alice im Wunderland“, „Warten auf Godot“ und „Antigone“ - das letzte Kapitel begleitet Mer-Khamis zwölfjährige Tochter, die sich vorgenommen hat, den unerfüllten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen, das Stück als Film zu adaptieren. Überzeugend und mitreißend.

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