Filmhandlung und Hintergrund

Überdimensionale Todesspinnen aus dem All metzeln arglose Amazones-Spaziergänger in diesem unterhaltsamen Horrorabenteuer aus B-Movie-Meisterhand.

Nach dem Beschuss eines Ufos durch einen Militärpiloten über dem lateinamerikanischen Regenwald entweicht eine extraterrestrische Killerspinne ins Geäst und gründet nach Terminierung ihres ebenfalls notgelandeten Widersachers an Ort und Stelle einen Spinnenstaat. Eine Expedition unter wissenschaftlicher Beteiligung, ausgesandt zur Bergung des Piloten, gerät trotz guter Bewaffnung in allergrößte Schwierigkeiten. Die Schwester des Vermissten entdeckt schließlich der Greuelmonster Achillesfersen.

Überdimensionale Todesspinnen aus dem All metzeln arglose Amazonaes-Spaziergänger in diesem unterhaltsamen Horrorabenteuer aus B-Movie-Meisterhand.

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Kritikerrezensionen

  • Arachnid: Überdimensionale Todesspinnen aus dem All metzeln arglose Amazones-Spaziergänger in diesem unterhaltsamen Horrorabenteuer aus B-Movie-Meisterhand.

    Aus Brian Yuznas „spanischer Periode“, der die Horrorgemeinde auch die hübsch ruppige Comic-Adaption „Faust“ verdankt, stammt dieser inhaltlich völlig den gängigen Formeln verpflichtete Tierhorrorschocker mit SF-Würznote. Regisseur Jack Sholder, immerhin Schöpfer des herausragenden Alien-Vergnügens „The Hidden“, bürgt für eine unterhaltsame Umsetzung bekannter Klischees, und das nötige Quentchen Humor besorgt die Love Story zwischen Rauhbein-Pilotin und Indiana-Jones-Verschnitt. Top 50 sollten drin sein.

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