An seinen Stiefeln klebte Blut

Kinostart: 27.04.1967
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Filmhandlung und Hintergrund

Italowestern von Sergio Corbucci, der den jungen Burt Reynolds als Indianer in den Kampf gegen eine Gangsterbande schickt.

Nachdem sein Stamm und seine Frau vom Banditen Duncan und seinen Männern niedergemetzelt wurden, heftet sich der Indianer Joe an ihre Fersen, um sie einen nach dem anderen zu erschießen. Als Duncans Gang einen Zug mit Geld für die Stadt Esperanza überfällt, kann sich Joe den Zug schnappen und sicher nach Esperanza bringen. Er warnt die Bewohner der Stadt, dass die Banditen bald kommen werden, um sich „ihr“ Geld zu holen, und bietet ihnen an, gegen ein bescheidenes Kopfgeld die Gangster auszuschalten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • An seinen Stiefeln klebte Blut: Italowestern von Sergio Corbucci, der den jungen Burt Reynolds als Indianer in den Kampf gegen eine Gangsterbande schickt.

    Italowestern von Sergio Corbucci („Django“), in dem der damals nur aus dem TV bekannte Burt Reynolds („Ein ausgekochtes Schlitzohr“) einen Indianer auf Rachefeldzug spielt. Während sich Reynolds Figur durch akrobatische Einlagen vom durchschnittlichen Spaghetti-Helden abhebt, verlässt sich die Handlung insgesamt darauf, dass sich die Figuren ein ums andere Mal idiotisch verhalten. Für die Filmmusik war unter dem Pseudonym Leo Nichols Ennio Morricone zuständig, der hier den typischen Genreklang mit Stammesliedern mischt. In Deutschland auch als „Kopfgeld: Ein Dollar“ und „An seinen Stiefeln klebte Blut“ bekannt.

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