Filmhandlung und Hintergrund

Klaustrophobische Geiselnahme mit Humphrey Bogart.

Drei aus dem Gefängnis ausgebrochene Gangster nehmen in einer amerikanischen Vorstadt die vierköpfige Familie Hillard als Geiseln, warten auf Komplizen, die nicht kommen. In den Stunden ihrer Gewaltherrschaft zerbricht die Idylle der mittelständischen Familie, Sohn und Tochter emanzipieren sich von den Eltern. Die Gangster sind untereinander uneins, die Situation eskaliert. Durch das Eingreifen des Verlobten der Tochter und den Mut des Vaters können die Verbrecher ausgeschaltet werden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • An einem Tag wie jeder andere: Klaustrophobische Geiselnahme mit Humphrey Bogart.

    Humphrey Bogart spielt in seinem drittletzten Film den Anführer des Trios, der im Finale im Scheinwerferlicht der Polizei neben dem Rasensprenger des Grundstücks erschossen wird. William Wyler inszenierte die klaustrophobische Situation als spannenden Krimi mit präziser Schauspielführung, psychologisch stimmigen Interaktionen und im Grundtenor düsterer Bilanz. Michael Cimino inszenierte 1990 das fahrige Remake „24 Stunden in seiner Gewalt“ mit einem entsetzlich chargierenden Mickey Rourke in der Bogart-Rolle.

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